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Freizeitparadies in Salzgitter

Der Salzgittersee verbessert die Lebensqualität, liegt direkt vor der Haustür und das Angebot ist breit, bunt und vielfältig vom Angeln über Tauchen, Segeln bis zum Regattarudern in allen olympischen Bootsklassen.

Selbstverständlich kann man in seinen Wellen auch "nur" baden und sich an den kilometerlangen Sandstränden in der Sonne räkeln oder auf Uferwegen joggen.

Am Salzgittersee gibt es weiterhin vier vom Niedersächsischen Leichtathletik-Verband zertifizierte Laufstrecken. Start und Ziel sind jeweils am Parkplatz am Hallenfreibad. Eine Seerunde hat ungefähr eine Länge von rund fünfeinhalb Kilometern.

Für weitere sportliche Möglichkeiten stehen kostenlose Freizeitanlagen mit Finnlaufbahn und Spielfeldern für Tennis, Fußball, Rollhockey, Handball, Basketball und Strand-Volleyball zur Verfügung. Auch einen mit Strom und Fließwasser ausgestatteten Reisemobilstellplatz, einen Großspielplatz und eine Wasserskiseilbahn gibt es.

Das Stadtbad am See kombiniert ein ganzjährig geöffnetes Hallenbad und ein Freibad. Bis Ende 2018 wird es erweitert und modernisiert. Eine Eissporthalle, ein Stadion, ein Segelflugplatz, Tennis- und Grillplätze sowie ein Tretboot- und Kanuverleih komplettieren die vielfältige Angebotspalette am Salzgittersee.

Bereits im Mai 1963 wurde der Bade- und Wassersportbetrieb für den Salzgittersee freigegeben. In den auf den Baubeginn im Jahre 1960 folgenden Jahren erreichte das Projekt über Zwischenstufen im Jahre 1974 seine endgültige Größe von 75 Hektar.

Über eine Weiterentwicklung des Sport- Freizeit- und Erholungsgebietes diskutiert am 21. Juni der Rat der Stadt Salzgitter.

Zu erwarten ist auch ein Beschluss, mit dem die Verwaltung beauftragt werden soll, ein Ziel- und Strukturkonzept mit Themenräumen rund um den See und dem potentiellen Stadtquartier am See zu erarbeiten. Grundlage dafür ist das Konzept "Weiterentwicklung des Salzgittersees".

Die Weiterentwicklung der Konzeptfindung soll - nach Vorbereitung in einer Auftaktveranstaltung - im Rahmen eines Arbeitsgruppen-Verfahrens erfolgen. An diesem Prozess ist nach dem Wunsch des Stadtparlaments auch die Allianz für die Region beratend zu beteiligen.

Nach Abschluss und vor dem Beschluss einer Machbarkeitsuntersuchung sollen ebenfalls die Seeanrainer und die Bürgerschaft in geeigneter Form beteiligt werden, zum Beispiel in einer sogenannten Bürgerwerkstatt.

Der daraufhin durchzuführende Grundsatzbeschluss soll bereits in der Dezembersitzung 2017 des Rates erfolgen, die Ergebnisse bis zum 3. Quartal 2018 vorliegen, um dann konkrete Projekte/Maßnahmen beschließen zu können.

Mittwoch, 10.05.2017


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