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Salzgitter-Konzern setzt dynamische Ergebnisentwicklung fort

Das wirtschaftliche Umfeld der ersten drei Quartale 2018 war charakterisiert von einer nachfragebedingt guten Auftragslage der europäischen Stahlhersteller, teilt der Salzgitter-Konzern mit.

Gleichzeitig stiegen, so der Konzern, als Folge der US-Zollpolitik die Importe aus Drittstaaten in die EU auf ein Rekordniveau und übten damit einen negativen Einfluss auf das Mengengefüge im EU-Stahlmarkt aus. Um die Balance im europäischen Stahlmarkt auch zukünftig nicht zu gefährden, sei die finale Implementierung der im Juli seitens der EU-Kommission eingeführten vorläufigen Schutzmaßnahmen zwingend erforderlich.

Der Salzgitter-Konzern übertraf mit 284,6 Mio. € Gewinn vor Steuern das in den ersten neun Monaten 2017 erzielte Resultat (174,5 Mio. €) erheblich. Maßgeblich hierfür ist - neben der dynamischen Ergebnisperformance des Geschäftsbereiches Flachstahl - der Neustart des Segments Grobblech / Profilstahl insbesondere dank der erfreulichen Ergebnisverbesserung der Peiner Träger GmbH.

"Das Ergebnis der ersten neun Monate 2018 unterstreicht die Validität der von uns vorangetriebenen Weiterentwicklung des Salzgitter-Konzerns. Deren konsequente Umsetzung spiegelt sich in rund 100 Mio. € erstmalig realisiertem, zusätzlichem Ergebnisverbesserungspotenzial im Berichtszeitraum wider. Auch aus diesem Grund blicken wir im aktuellen Geschäftsjahr der fünften Ergebnissteigerung unseres Konzerns in Folge entgegen", so der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann.

Mittwoch, 14.11.2018


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