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Das KZ Auschwitz und die KZ im Salzgittergebiet - Führung und Vortrag

Ein Netzwerk der Verfolgung und Vernichtung. Das KZ Auschwitz ist weltweit ein Symbol für Vernichtung und Verfolgung. Doch es waren nicht nur die Vernichtungslager im Osten, die das System ausmachten.
Datum: Samstag, 13.10.2018
Kategorie: Besichtigungen/Führungen
Ort: Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte
Zugang: Tor 1 des Hüttenwerkes der Salzgitter AG in der Nähe von Watenstedt
Eisenhüttenstraße
38239 Salzgitter (Watenstedt)
Beginn: 15 - 16 Uhr
Veranstalter: Arbeitskreis Stadtgeschichte
Wehrstr. 29
38226 Salzgitter (Lebenstedt)
Telefon: 05341 / 44581
Telefax: 05341 / 179213
E-Mail: infogedenkstaette-salzgitterde
Internet: http://www.gedenkstaette-salzgitter.de

Der Vortrag geht der Frage nach, was die KZ-Außenlager im Salzgittergebiet mit dem KZ Auschwitz verband. Viele der Häftlinge, die in den KZ Drütte, Watenstedt/Leinde oder Salzgitter-Bad inhaftiert waren, wurden aus dem KZ Auschwitz zur Arbeit in die Rüstungsbetriebe der Region deportiert. Sie waren dem Tod in den Gaskammern in Auschwitz entkommen, aber dafür kamen sie in KZ-Außenlager, die unter dem Titel "Vernichtung durch Arbeit" eingerichtet worden waren.

Anhand einzelner Biografien werden die Wege und Einzelschicksale einiger Häftlinge verfolgt.

Kooperationspartner: VHS SZ-Lebenstedt. Bitte dort anmelden.

Führung & Vortrag: Maike Weth und Teri Arias Ortiz



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